Thursday, 17 March 2011

  • Entschluss gefasst

    Nach der Serie der letzten Vorfälle, haben wir uns tatsächlich dazu entschlossen rauszuziehen. Hier sind Dinge vorgefallen, die ich immer noch nicht recht verarbeitet habe. War ich vor kurzem noch vollkommen davon überzeugt, dass der Einbruch auf meiner alten Arbeit nichts mit mir zu tun hatte, wurde mir nun das Gegenteil bewiesen.

    Ich hatte zunächst einen Blumenstrauß auf die Arbeit geschickt bekommen mit einem Kärtchen dabei, wo drauf stand "Ich hab's für dich getan!". Ganz ehrlich, ich dachte einfach nur, das wäre eine Verwechslung. Aber dann habe ich jeden Tag Blumen bekommen, mit Nachrichten wie "Ich lasse nicht zu, dass jemand gemein zu dir ist!" und "Ich weiß, wir können nicht zusammen sein, aber ich werde dich immer beschützen!".  Dann ist eine Nachbarin von schräg gegenüber, mit der ich in der Stiftung auch zusammengearbeitet habe die Treppe runtergestürzt. Danach gab es erneut Blumen und die Nachricht "Niemand ist gemein zu dir!" Da habe ich das ganze der Polizei übergeben, weil mich ein ungutes Gefühl beschlichen hat.

    Ich hatte mich nach dem Sturz von Siglinde, die nach wie vor im Krankenhaus lag, um ihren Sohn Torsten gekümmert. Er ist schon 19, aber sehr unselbstständig und steht ziemlich unter ihrem Pantoffel. Mein Mann fand das auf Dauer nicht so gut, da mir das natürlich ein gutes Stück Mehrarbeit gebracht hat. Ich habe Torsten dann gesagt, dass ich von jetzt an weniger Zeit für ihn habe, da sonst mein Mann sauer wird. Da hat er völlig die Nerven verloren und gesagt, er bringe ihn um, wenn er mir Ärger bereitet. So wusste ich dann, dass es die ganze Zeit Torsten war, der sich scheinbar in mich verliebt hatte und es dann denen heimzahlen wollte, die mich auf Arbeit gemobbt haben. Gott sei Dank, konnte ich ihn beruhigen und dann heimlich die Polizei rufen.

Thursday, 03 March 2011

  • Der Ärger nimmt nicht ab

    Ich habe jetzt meine neue Stelle an der Schule angetreten. Das Gehalt hat mich letzten Endes überzeugt. Damit konnte das Familienzentrum natürlich nicht aufwarten. Aber ich will ja meinen Kindern auch was bieten können und vor allem auch fleißig für ihren schulischen Werdegang später sparen. Auf so eine Schule, wie die an der ich gerade arbeite, werde ich sie jedoch nicht schicken, weil ein Großteil der Schüler dort wirklich furchtbar überheblich ist und mit Sicherheit noch nichtigere Probleme hat, als die auf öffentlichen Schulen.

    Im Büro meiner alten Arbeitsstelle wurde eingebrochen. Es wurde nichts gestohlen, so wie ich das mitbekommen habe, es wurde nur alles verwüstet. Der Schaden ist somit noch größer, als wären nur ein paar PC's gestohlen worden, wage ich zu behaupten. Natürlich haben diese Schlangen von Ex-Arbeitskolleginnen sofort das Gerücht gestreut ich hätte jemanden dazu angestiftet einzubrechen und zu randalieren.

    Nicht zu fassen, dass ich mal mit solchen Leuten gearbeitet habe. Da sind mir die verwöhnten Schüler auf meiner neuen Arbeit tausend mal lieber. In solchen Zeiten ist es wirklich ungeheuer wertvoll zuhause eine Schulter zum Anlehnen zu haben. Zwar ist mein Mann auch im Dauerstress mit seiner Arbeit, aber er unterstützt mich wirklich ungemein. Vielleicht können wir mal wieder ein Wochenende lang dem ganzen Trubel entkommen und irgendwohin fahren. Mich reizt der Gedanke an ein Wochenendhäuschen irgendwo, in dem man auch die Sommer verbringen könnte. Das würde mich glaube ich ein bisschen ruhiger und ausgeglichener machen. Oder gleich wegziehen, denn einige der alten Kolleginnen wohnen hier in der Nähe und dann und wann lauf ich denen schon noch über den Weg. Darauf habe ich verständlicherweise überhaupt keine Lust.

Thursday, 17 February 2011

  • Jobsuche

    Sie haben es geschafft. Die fiesen Lästereien der anderen Kollegen und die bösen Blicke waren mir einfach zu viel. Zwar gibt es keinerlei Beweise oder gar Indizien, aber ich rieche langsam den Braten. Ich habe nämlich als einzige Bonuszahlungen bekommen letzte Weihnachten. Dafür habe ich aber auch doppelt so viel gearbeitet, Charity-Events veranstaltet, Spendengelder eingetrieben, neue Mitglieder aquiriert, neue Mitarbeiter für die Öffentlichkeitsarbeit eingestellt und und und. Dazu kommt, dass ich zwei Kinder habe und ich mich denen weniger widmen konnte, in der Zeit um Weihnachten. Normalerweise werden bei uns Überstunden einfach abgebummelt, aber ich hab die eben ausgezahlt bekommen, denn sonst würde ich ganz schön lange ausfallen.

    Aber jetzt habe ich eh meine Sachen gepackt und bin gegangen, denn das Arbeitsklima hat mir echt zu schaffen gemacht. Ich habe mich jetzt in einem Familienzentrum beworben und bei einem privaten Gymnasium hier in der Nähe. Mir wäre das Familienzentrum lieber, da ich da auch benachteiligten Menschen helfen kann. Das wäre in so einer teuren Privatschule nicht der Fall, jedoch ist dort die Bezahlung besser und das darf ich als Mutter auch nicht außer acht lassen.

    Naja, jedoch will ich mit beidem noch nicht zu sehr planen, da die Gespräche erst noch anstehen. Das gute ist, dass ich von meinem alten Chef ein ausgezeichnetes Empfehlungsschreiben bekommen habe und ich somit keine allzu großen Schwierigkeiten haben sollte, eine neue Stelle zu finden.

    Trotzdem bin ich etwas traurig, denn die Arbeit an meinem alten Arbeitsplatz hat mir sehr viel Spaß bereitet und ich kann immernoch nicht fassen, dass ich so hintergegangen und vorgeführt wurde .Da denkt man, man kennt jemanden...

Friday, 04 February 2011

  • Intrigen!

    Ich kann es immer noch kaum glauben, aber ich bin einer ganz hinterhältigen Intrige zum Opfer gefallen. Meine angebliche Freundin Elsbeth hat mich vor unserem ganzen Stiftungskreis verleumdet, lächerlich gemacht und hintergangen. Das hätte ich nie von ihr gedacht, ich verstehe gar nicht warum sie das tut. Ich bin immer noch ganz zittrig, vor Wut und Ebtsetzen. Sie hat tatsächlich behauptet, dass ich Geld, was unserer Stiftung zugekommen ist, veruntreut habe. Um es in meine eigene Tasche zu stecken! Man stelle ich das mal vor, das ist doch absolut absurd, sowas habe ich doch gar nicht nötig! Und als sie das behauptet hat und mich mit ihren kalten, plötzlich so böse guckenden Augen gemustert hat, hat sie ihren Blick extra lange auf meiner neuen Kette ruehen lassen. Alle anderen Frauem haben das natürlich gesehen und dann warscheinlch darüber nachgedacht, woher ich sie haben. Von meinem Mann! Die het er mir zum Geburtstag geschenkt! Aber wenn man einmal mit dem Rücken gegen die Wand steht, klingt auch die reinste Wahrheit plötzlich nach einer billigen Ausrede. Ich konnte uahc inrgendwann gar nichts miehr sagen, Zornesröte im Gesicht. Die man natürlich auch als verschämtes Ich -bin-erwischt-worden deuten kann. Ich bin dann irgendwann aufgestanden und wortlos gegangen, das war vielleicht auch nicht das klügdte. ivlleicht hätte ich mehr kämpfen müssen. Aber ich wollte nicht hysterisch wirken, wollte nicht dass es so aussieht als müsste ich mich verteidigen. Ich bin ja schliesslich unschuldig. Auch wenn mir momentan keiner glaubt..Sobald ich meine Gedanken noch ein bißchen gesammelt habe, rufe ich Elsbeth an. Oder noch besser, ich fahre bei ihr vorbei. Ich möchte ihr eigentlich gern ins Gesicht schauen, wenn ich sie frage warum sie das macht, Und was aus unserer Freundschaft geworden ist.

Friday, 28 January 2011

  • Ruhee

    Bald ist Februar. Schon verrückt wie schnell die Zeit mal wieder vergeht! Ich finde das es im Moment ja noch in Ordnung ist, so lange es draussen nass und kalt ist, habe ich kein Problem damit mit Lichtgeschwindigkeit in den Frühling zu düsen, aber danach bitte ich um eine Geschwindigkeitsdrosselung! Den Frühling und Sommer möchte ich genießen, auch wenn ich jetzt schon weis, dass er bestimmt nicht so toll wie letztes Jahr wird. Aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Die Kinder würden sich auch freuen. Mein Mann natürlich auch. So könnten wir mal wieder eine Fahrrad Tour durch die Umgebung hier machen oder auf dem See uns ein Boot ausleihen. Hier gibt es auch viel zu unternehmen, aber leider mangelt es meistens am schönen Wetter!

    Mein mann ist gerade auf der Arbeit und ich sitze zu Hause und passe heute mal auf die Kinder auf. Jetzt grade machen sie Mittagsschlaf. Das ist meine absolute Lieblingszeit, so habe ich mal eine Stunde für mich alleine hier. Keiner der mich stört oder etwas von mir will. Ruhe. Himmlische Ruhe. Meistens mache ich in dieser Zeit den Abwasch oder lege mich einfach auf die Couch und lese ein Buch. Außerdem kann ich so endlich mal wieder ungestört aufräumen, ohne das mir jemand glich alles wieder unordentlich macht.

    Was ich aber gerne mal wieder machen möchte, das wäre shoppen. Auch wenn es zwar noch einige Sachen im Sale gibt, so ist aber nichts brauchbares mehr übrig, dass ich aber nicht schlimm, denn ich finde meist, dass die Sachen die im Sale sind auch in den Sale gehören, also dass die Sachen eh nicht hübsch aussehen und ich sie niemals kaufen würde. Deshalb ist für mich jetzt die perfekte Zeit zum shoppen, da die neue Kollektion langsam rausgehangen wird.

Kauffrau71

  • Visit Kauffrau71's Xanga Site
    • Member Since: 9/21/2010

Recommended

[no recommendations]

Groups

[no groups]